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25.10.2018, 11:58 Uhr
Ministerpräsident Armin Laschet wirbt mit Michael Ruhl für Fortsetzung der CDU-geführten Landesregierung in Hessen
„Spitzen“ gegen Groko bei Abschluss-Veranstaltung der Vogelsberger CDU in Alsfeld
VOGELSBERGKREIS. Mit Lob für Volker Bouffier und Spitzen gegen die große Koalition in Berlin sparte der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, beim Wahlkampfhöhepunkt der Vogelsberger CDU mit ihrem Landtagskandidaten Michael Ruhl in Alsfeld-Eudorf, nicht. Hessen, so der CDU-Bundesvize aus Aachen, sei ein gutes Vorbild für Nordrhein-Westfalen, da man bei der Polizeiarbeit mit guten hessischen Aufklärungsquoten viel lernen könne und in der Bildungspolitik bei der Inklusion behutsam und nicht mit der Brechstange vorgehe.
Begrüßten NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (rechts) in Eudorf: Bürgermeister Stephan Paule, Landtagskandidat Michael Ruhl, der scheidende Landtagsabgeordnete Kurt Wiegel und CDU-Kreisvorsitzender Dr. Jens Mischak (von links).
„Wenn die Berliner große Koalition nur eine Woche so leise und effektiv arbeiten würde, wie die schwarz-grüne Landesregierung in Hessen fünf Jahre lang, wäre dem gesamten Land gedient“, hob der Ministerpräsident des Nachbar-Bundeslandes in Alsfeld hervor. Überhaupt, müsste es etwa in hessischen Städten keine Diesel-Fahrverbote geben, wenn der vormalige Bundesverkehrsminister „sich schon früher um den Diesel gekümmert hätte, als uns mit der Pkw-Maut zu quälen“, kritisierte Laschet in Richtung Berlin. Deutschland sei im eigenen und internationalen Interesse auf eine stabile Regierung angewiesen, mahnte Laschet mit Blick auf die amerikanischen und russischen Präsidenten, aber auch konkret auf den britischen EU-Ausstieg Brexit am 29. März 2019. Wenn das britische Ausscheiden ohne Vereinbarungen von statten gehe, sei die deutsche Wirtschaft mit weit über 100.000 Arbeitsplätzen in Gefahr, betonte der 57jährige, und warnte vor politischer Instabilität in Deutschland bei einer linken Mehrheit nach der Hessenwahl am Sonntag. Zuvor stellte CDU-Landtagskandidat Michael Ruhl die inhaltlichen Schwerpunkte des am Sonntag endenden Landtagswahlkampfes mit medizinischer Versorgung im ländlichen Raum, zukunftsorientierter Infrastruktur mit Digitalisierung und generationengerechten Finanzen in den Mittelpunkt seiner Ausführungen.

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